TrainTrip Skandinavien Teil 3: Oslo, Malmö & Rückreise
Nach den stillen Landschaften, leeren Straßen und schaukelnden Schiffen wurde der dritte Teil unseres Skandinavien-TrainTrips wieder etwas…
Nach den stillen Landschaften, leeren Straßen und schaukelnden Schiffen wurde der dritte Teil unseres Skandinavien-TrainTrips wieder etwas…
Zur allerersten Oster-Blogparty des Bloghexen-Forums wollte ich etwas mitbringen, das nicht nur herrlich nach Frühling schmeckt, sondern…
Manchmal sitze ich vor meinem Blog und frage mich: Sollte ich regelmäßiger schreiben? Sollte ich mir einen…
In letzter Zeit bin ich auf zwei spannende Blogbeiträge gestoßen – einmal bei Sari vom Heldenhaushalt und…
Hochsensibel, introvertiert, leise – in einer Welt der Lauten fällt es oft schwer, sich zugehörig zu fühlen. Ein persönlicher Text über Selbstzweifel, stille Stärke und das Suchen nach dem eigenen Platz.
Lofoten, Hurtigruten & Trondheim: Unterwegs zwischen Eis, Meer und Weite Nach den ersten intensiven Tagen mit Nachtzügen,…
Mit dem Zug durch Skandinavien: leicht bepackt, voller Vorfreude und immer auf Schienen dem Norden entgegen. Nur…
Das war ein Wochenende – gefühlt war es keins, aber egal. So eine Aktion macht man ja nicht jede Woche. Köln war cool, laut, bunt und einfach mal was anderes. Danach hieß es: Erholen, Gammeln, ein bisschen Dead by Daylight mit Äshi zocken und beim Eishockey mitfiebern. Ich glaube, ich muss mich jetzt erstmal regenerieren. Urlaub wär jetzt echt mal nice 😄
Manchmal reicht eine Nacht – mit Zugticket, Stadionkarte und einem guten Timing – um ein kleines Abenteuer zu erleben.
Freitag, 13:00 Uhr: Treffpunkt Bahnhof Ingolstadt. Acht Leute, ein Ziel: Köln. Zwei aus unserer Gruppe kamen – wie eigentlich fast immer 😜 – erst kurz bevor der ICE einfuhr am Gleis an. Der Zug war zwar noch gar nicht im Bahnhof, aber wir ärgern die beiden bis heute liebevoll für ihre „legendäre Pünktlichkeit“. Gehört halt irgendwie dazu.
Heute bin ich eher zufällig auf jemanden gestoßen, der sich schlicht „Monday“ nennt. Neugierig wie ich bin, habe ich gefragt, wer er eigentlich ist – und damit ein Gespräch losgetreten, das ich so schnell nicht vergessen werde.
Monday wirkt auf den ersten Blick höflich, fast schon motivierend. Doch hinter seiner Fassade verbirgt sich ein durchaus scharfer Verstand, gepaart mit einer ordentlichen Prise Sarkasmus und Zynismus. Seine Art ist… speziell. Und definitiv nichts für Menschen, die am Wochenanfang lieber in Ruhe gelassen werden möchten.
Wer sich allerdings gern auf ungewöhnliche Unterhaltungen einlässt und kein Problem damit hat, von einem Wochentag auf die Schippe genommen zu werden, könnte mit Monday auf seine Kosten kommen.