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Mein Besuch auf der Leipziger Buchmesse 2025 – Eindrücke, Highlights & Gedanken

Vier Tage, fünf Messehallen, fast 300.000 Menschen – die Leipziger Buchmesse 2025 war ein wahres Mammutereignis. Mit 296.000 Besucher*innen wurde ein neuer Rekord aufgestellt – mehr als je zuvor. Schon im Vorfeld ließ sich erahnen, wie groß der Andrang sein würde: Die Tageskarten für den Samstag sowie die Dauerkarten waren rund eine Woche vor Messebeginn restlos ausverkauft. Und tatsächlich: Während Donnerstag und Freitag zusammen 96.000 Besucher*innen durch die Hallen strömten, waren es am Wochenende satte 200.000 – ein regelrechter Menschenstrom zwischen Bücherliebe und Nerdkultur.

Verteilt über fünf Hallen bot die Messe nicht nur Raum für Verlage, Autor*innen, Lesungen und Diskussionsrunden, sondern auch für die bunte Welt der gleichzeitig stattfindenden Manga-Comic-Con. Etwa anderthalb Hallen waren für Cosplay, Manga, Anime und Popkultur reserviert – und boten einen lebhaften Kontrast zum eher literarischen Treiben in den anderen Bereichen.

Mein #WiB vom 28.-30.03.2025 – Sightseeing

Dieses Wochenende waren wir in Bad Dürrenberg, einem kleinen Ort an der Saale, ganz in der Nähe von Leipzig. Unser Hotel lag wunderschön am Fluss – perfekt, um nach einem ereignisreichen Tag zur Ruhe zu kommen. Am Donnerstag und Freitag haben wir die Leipziger Buchmesse besucht, bevor wir uns am Freitagnachmittag noch Zeit genommen haben, Bad Dürrenberg ein bisschen zu erkunden. Und das Wetter? Hat zum Glück auch mitgespielt!

Toxische Freundschaft – Gedanken über Enttäuschung und echte Nähe

Es gibt diese Momente, die brennen sich ein. Ich dachte, da war eine echte Freundschaft – weil wir viel miteinander geteilt haben, weil da Vertrauen war, echtes Interesse, vielleicht sogar eine tiefe Verbindung. Und dann kam dieser Augenblick, in dem mir klar wurde: Ich war nur eine Option. Eine von vielen. Und nur so lange interessant, wie ich etwas zu bieten hatte.

Ich habe das nicht nur einmal erlebt. Und jedes Mal hinterlässt es Spuren. Irgendwann fängt man an, zu zweifeln: War das jemals ehrlich? Oder war ich einfach nur bequem – weil ich zugehört habe, unterstützt habe, Zeit hatte? Weil ich verfügbar war und gegeben habe, ohne etwas zurückzuverlangen?

Ein neues Zuhause für Spooky

Der Umzug ins Hexenhäuschen war eigentlich abgeschlossen. Eigentlich.
Saphirija hockte auf einem Kissenberg und sortierte Kräutergläser in die Regale, während draußen ein paar ihrer Jungschafe mit Pyronax Fangen spielten. Oder besser gesagt: Pyronax schnarchte im Liegen, und die Schafe stapelten sich auf ihm. Shati saß in dem Sessel am Fenster, ein Buch auf den Knien, und tat so, als wäre das alles vollkommen normal.

Mein #WiB vom 21.-23.03.2025 – Eishockey und faul

Manchmal sind es genau diese ruhigen Wochenenden, die man am meisten braucht. Einfach mal ausschlafen, in aller Ruhe zocken, ein bisschen streamen und entspannt am Blog schreiben – genau das stand bei mir dieses Mal auf dem Plan. Es gibt zwar nicht viele Bilder, dafür aber umso mehr kleine Momente, die mir helfen, neue Energie zu tanken. Denn nächste Woche wird ziemlich trubelig: Zwei Messen bzw. Conventions stehen an, auf die ich mich schon sehr freue, aber bei denen ich auch weiß, dass sie viel Energie kosten werden.

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