Mein Besuch auf der Leipziger Buchmesse 2025 – Eindrücke, Highlights & Gedanken

Leipziger Buchmesse 2025
Lesedauer: 8 Minuten

Vier Tage, fünf Messehallen, fast 300.000 Menschen – die Leipziger Buchmesse 2025 war ein wahres Mammutereignis. Mit 296.000 Besucher*innen wurde ein neuer Rekord aufgestellt – mehr als je zuvor. Schon im Vorfeld ließ sich erahnen, wie groß der Andrang sein würde: Die Tageskarten für den Samstag sowie die Dauerkarten waren rund eine Woche vor Messebeginn restlos ausverkauft. Und tatsächlich: Während Donnerstag und Freitag zusammen 96.000 Besucher*innen durch die Hallen strömten, waren es am Wochenende satte 200.000 – ein regelrechter Menschenstrom zwischen Bücherliebe und Nerdkultur.

Verteilt über fünf Hallen bot die Messe nicht nur Raum für Verlage, Autor*innen, Lesungen und Diskussionsrunden, sondern auch für die bunte Welt der gleichzeitig stattfindenden Manga-Comic-Con. Etwa anderthalb Hallen waren für Cosplay, Manga, Anime und Popkultur reserviert – und boten einen lebhaften Kontrast zum eher literarischen Treiben in den anderen Bereichen.

Norwegen als Gastland – ein Hauch von Nordlicht

Einen besonderen Schwerpunkt setzte in diesem Jahr das Gastland Norwegen. Mit zahlreichen Veranstaltungen, Lesungen und einer eigenen Ausstellungsfläche präsentierte sich die norwegische Literaturszene in all ihrer Vielfalt – von klassischen Werken bis hin zu zeitgenössischer Literatur. Geplant war, dass Kronprinzessin Mette-Marit am Donnerstag, den 27. März, gemeinsam mit dem renommierten Autor Karl Ove Knausgård und Norwegens Kultur- und Gleichstellungsministerin Lubna Jaffery den Gastlandstand offiziell eröffnet. Aufgrund ihrer chronischen Lungenfibrose musste sie ihre Teilnahme jedoch kurzfristig absagen. Das norwegische Programm lief dennoch wie geplant weiter und bot mit prominenten Autor*innen, anregenden Gesprächen und nordischer Atmosphäre ein starkes literarisches Highlight der Messe.

Anreise mit Stau & Start in den Messetrubel

Wir waren an den ersten beiden Tagen, also am Donnerstag und Freitag, auf der Leipziger Buchmesse unterwegs. Unser Hotel lag etwa 40 Kilometer vom Messegelände entfernt – eine Strecke, die normalerweise in rund 30 Minuten zu schaffen ist. Eigentlich. Denn kurz vor dem Ziel bremste uns ein kleiner Stau vor dem Presseparkplatz aus. Trotz gültiger Parkkarte tuckerten wir nochmal gute 10 bis 15 Minuten länger durch den zähfließenden Verkehr. Aber hey – echte Messeerfahrung beginnt eben schon auf dem Parkplatz.

Einlasschaos, Vorteile mit Akkreditierung & lange Wartezeiten

Dank unserer Akkreditierung konnten Mairaji und ich den Medieneingang nutzen und schon ab 9:45 Uhr ganz entspannt in die Messe starten. Kein Gedränge, keine langen Wartezeiten – wir waren schnell und stressfrei in den Hallen. Rumi, die keine Akkreditierung hatte, musste sich hingegen beim regulären Einlass anstellen. Am Donnerstag bedeutete das: gut 40 Minuten Schlange stehen, bevor sie überhaupt in die Messe durfte. Am Freitag hatte sie mehr Glück und war bereits nach knapp 10 Minuten drin.

Gerade auf Social Media war der Einlass ein großes Thema – viele Besucherinnen berichteten von langen Wartezeiten und Unmut über die Organisation. Einzelne Stimmen forderten sogar, die Manga-Comic-Con künftig nicht mehr parallel zur Buchmesse stattfinden zu lassen. Dabei ist das gemeinsame Event längst bewährte Tradition: Die Manga-Comic-Con fand dieses Jahr bereits zum elften Mal statt – und in den vergangenen Jahren lief das Zusammenspiel beider Veranstaltungen reibungslos. Im vergangenen Jahr wurden die Besucherinnen beispielsweise schon ab 9:00 Uhr in den vorderen Bereich der Messehalle vorgelassen – dieses Jahr war das offenbar erst ab 10:00 Uhr der Fall. Eine kleine Änderung mit scheinbar großer Wirkung und längeren Wartezeiten.

Mission Egmont: Ein zauberhafter Manga und eine knappe Kiste

Nach dem Einlass ging es für uns direkt in Halle 3 – unser erstes Ziel war der Stand des Egmont Verlags. Ich hatte mir fest vorgenommen, dort den ersten Band des Mangas Atelier of Witch Hat zu ergattern, der exklusiv in einer streng limitierten Auflage nur auf der Messe erhältlich war. Leider verliefen wir uns auf dem Weg dorthin ein wenig – das Gelände ist groß, die Menschenmengen dicht, und die Orientierung am ersten Tag nicht ganz einfach. Als ich den Stand schließlich fand, hatte sich bereits eine beachtliche Schlange gebildet. Trotzdem stellte ich mich geduldig an.

Die Hoffnung war groß, aber das Glück diesmal nicht auf meiner Seite: Nur fünf Personen vor mir wurde das letzte Exemplar des Tages verkauft. Das war zwar schade, aber dank der netten Gespräche mit den Leuten vor und hinter mir – alle mit dem gleichen Ziel und derselben Leidenschaft – fühlte sich die Wartezeit dennoch nicht verloren an. Man wünschte sich gegenseitig viel Erfolg für den nächsten Tag, und das machte das Ganze gleich ein Stück leichter.

Ganz leer ging ich übrigens nicht vom Stand – stattdessen durfte Band 12 inklusive Artbook mit in meine Tasche wandern. Eine schöne Entschädigung!

Inzwischen war auch Rumi endlich in Halle 3 angekommen, und gemeinsam machten wir uns auf zur ersten richtigen Erkundungstour. Knapp vier Stunden lang schlenderten wir durch die Gänge, blieben an liebevoll gestalteten Ständen stehen, schmökerten in Neuerscheinungen und ließen uns von der Buchvielfalt mitreißen. Natürlich wanderten dabei auch ein paar neue Schätze in unsere Taschen.

Von Hallen, Hypes und der Kunst des Anstellens

Was mir dabei wieder besonders auffiel: An manchen Ständen bildeten sich schon am frühen Vormittag lange Schlangen – zum Beispiel bei der Bücherbüchse, beim Buchmädchen oder LYX. Diese Art von Hype erstaunt mich jedes Jahr aufs Neue. Manchmal erinnert mich das ein bisschen an die GamesCom, wo man stundenlang ansteht, um ein Spiel kurz anzutesten – und plötzlich ist der ganze Messetag vorbei. Natürlich kann ich verstehen, dass es spannend ist, die Bücher dieser Online-Shops mal in die Hand zu nehmen und vor Ort zu stöbern, weil das eben online nicht geht. Aber es gibt ja trotzdem Click&Collect oder die Möglichkeit, bequem von Zuhause zu bestellen. Ich habe das bei der Bücherbüchse gemacht – vorab online bestellt, und das hat ganz unkompliziert funktioniert. Vielleicht gab es ja vor Ort noch besondere Specials oder limitierte Goodies, die ich nicht mitbekommen habe – wer weiß.

Wobei: Wenn es etwas richtig Besonderes gäbe, das exklusiv auf der Messe erhältlich ist und ich es unbedingt haben möchte, würde ich mich vermutlich auch anstellen – aber dann gleich früh morgens als Erstes. Sonst gehe ich eher vorbei. Für den ersten Band von Atelier of Witch Hat habe ich mich ja schließlich auch zwei Mal angestellt 😉

Nach einer kurzen Pause – und einem Abstecher zum Auto, um die ersten Einkäufe sicher zu verstauen – ging es weiter in Halle 4, die wir deutlich flotter durchquerten. Hier hielten sich unsere Buchkäufe etwas in Grenzen, aber es gab dennoch viel zu entdecken. Zum Abschluss schafften wir es sogar noch in Halle 2, bevor wir – vollgepackt mit Eindrücken und sichtlich reizüberflutet – den Messetag beendeten und uns auf den Rückweg ins Hotel machten.

Merch, Manga und Messe-Magie am Freitag

Am Freitag fuhren wir bewusst etwas früher los – fast eine halbe Stunde eher als am Vortag –, damit ich mich rechtzeitig am Stand des Egmont Verlags anstellen konnte. Diesmal kannte ich den Weg durch Halle 3 bereits, was die Orientierung deutlich einfacher machte. Vor mir in der Schlange stand eine Händlerin, mit der ich schnell ins Gespräch kam. Sie erzählte, dass pro Tag wohl nur etwa 50 Exemplare des limitierten ersten Bands von Atelier of Witch Hat verfügbar seien. Und dann sagte sie etwas, das mir wirklich im Herzen blieb: Falls sie die Letzte sei, würde sie mir den Vortritt lassen – schließlich habe sie am nächsten Tag noch eine weitere Chance. So viel Freundlichkeit und Rücksichtnahme unter Buchmenschen ist einfach unbezahlbar 💜

Zum Glück war es gar nicht nötig – ich konnte mir ganz ohne Extraglück ein Exemplar von Band 1 sichern. Ziel erreicht!

Während ich noch beim Egmont-Stand wartete, war Mairaji schon unterwegs zur Bücherbüchse. Sie hoffte, dass die Schlange dort am frühen Morgen noch überschaubar wäre, um sich die Bücher der Flammengeküsst-Reihe zu sichern – und hatte damit auch Erfolg. Ihre Mission war schnell erledigt, und kurz darauf waren wir wieder vereint auf der Messe unterwegs.

Der Freitag gehörte bei uns ganz klar der Halle 1. Dort wartete nicht nur die Artist Alley mit fantastischen Zeichnerinnen und Kreativen, sondern auch jede Menge Merchandise rund um Anime, Manga und Popkultur. Wir ließen uns viel Zeit, stöberten ausgiebig durch die Stände, bewunderten die liebevoll gestalteten Werke der Künstlerinnen und konnten uns kaum sattsehen.

Bevor wir die Messe verließen, machten wir noch einen kleinen Abstecher zurück in Halle 3 – und ich gönnte mir spontan die Bände 1 bis 8 von Atelier of Witch Hat. Wenn schon, denn schon.

Gegen 14:30 Uhr machten wir uns schließlich wieder auf den Weg zurück zum Hotel. Das Wetter war herrlich, die Sonne schien – und nach all dem Messetrubel genossen wir den entspannten Nachmittag in Bad Dürrenberg, spazierten ein wenig durch den Ort und ließen die Eindrücke des Tages in Ruhe nachklingen.

Fazit zur Leipziger Buchmesse 2025

Die Leipziger Buchmesse 2025 war einmal mehr ein beeindruckendes Erlebnis – vielfältig, lebendig und voller schöner Begegnungen. Mit fast 300.000 Besucher*innen wurde ein neuer Rekord aufgestellt, doch davon merkte man im Messealltag überraschend wenig. Natürlich wurde es an einigen Ständen mal voller, aber insgesamt empfand ich die Hallen nicht als überfüllt, sondern angenehm belebt.

Was mir allerdings negativ aufgefallen ist: Einige Besucher*innen hatten Trolleys oder kleine Transportboxen auf Rädern dabei – nachvollziehbar, denn Bücher können ganz schön schwer werden. Aber wenn man damit anderen versehentlich über die Füße fährt oder im Gedränge darüber stolpert (beides ist mir passiert), ist das einfach ärgerlich. Vielleicht sollte es da klarere Regeln oder Hinweise geben, um solche Unfälle zu vermeiden.

Inhaltlich war auch dieses Jahr ein klarer Trend spürbar: Romantasy bleibt stark im Fokus, und vor allem Dark Romance scheint aktuell sehr gefragt zu sein. Mich spricht das persönlich nicht an. Viele dieser Geschichten behandeln Themen wie toxische Beziehungen oder sogar Erniedrigung – oft romantisiert oder verklärt. Ich weiß, dass Geschmäcker verschieden sind, und es ist nicht meine Absicht, jemanden zu verurteilen, der solche Bücher gern liest. Aber für mich ist das einfach nichts – und ich finde es wichtig, auch kritisch auf solche Erzählmuster zu schauen.

Trotzdem gab es auf der Messe zum Glück genügend Raum für Vielfalt und neue Entdeckungen. Mein persönliches Highlight war definitiv Atelier of Witch Hat – sowohl die erfolgreiche Jagd nach Band 1 als auch die spontane Entscheidung, gleich noch die ersten acht Bände mitzunehmen. Aber auch all die inspirierenden Gespräche, das Stöbern in der Artist Alley und die entspannte Stimmung am Freitag machten diese Messe für mich wieder zu etwas ganz Besonderem.

Besonders schön war es, die Messe gemeinsam mit Mairaji und Rumi zu erkunden. Wir haben viel gelacht, unsere Highlights miteinander geteilt und einfach eine großartige Zeit gehabt. Ich freue mich jetzt schon auf die Leipziger Buchmesse 2026 – das Hotel ist jedenfalls schon gebucht! 😉

👉 Und wenn ihr jetzt neugierig seid, was alles in meinen Rucksack (und in mein Bücherregal) gewandert ist – mein Loot-Beitrag zur Leipziger Buchmesse 2025 folgt in Kürze! 📚

Termin Leipziger Buchmesse 2026

Die nächste Leipziger Buchmesse findet vom 19. bis 22. März 2026 statt.


Transparenzhinweis:
Ich war mit einer Presse-/Blogger-/Content Creator-Akkreditierung auf der Leipziger Buchmesse 2025 unterwegs. Der Bericht spiegelt dennoch ausschließlich meine persönlichen Eindrücke wieder – wie immer ehrlich und unbeeinflusst.


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By Saphirija

Seit 2007 begeisterte Bloggerin. Gründerin und Hexe des Weltenwanderer Blogs. Hüterin der Hexenschafe. Leidenschaftliche Weltentdeckerin.

14 thoughts on “Mein Besuch auf der Leipziger Buchmesse 2025 – Eindrücke, Highlights & Gedanken”
  1. Cool, danke für deinen Blog. Unsere Tochter ist immer noch sauer, alles war gebucht, bis der Arbeitgeber mit einer Weiterbildung am Wochenende dazwischen Funke. Schön, das der Termin für 2026 ebenfalls eingetragen ist. Gruß Frank

  2. Das klingt nach einer vollen und erfüllenden Buchmesse. Letztes Jahr war ich ja auch zum ersten Mal dort und habe gemerkt, dass es mir schon zu voll war bzw. ein Tag auch zu wenig, gerade wenn es noch der Anreisetag ist.

    1. Es war halt beim Einlass vor 10:00 Uhr sehr voll, aber in den Hallen hat es sich dann doch gut verteilt. Vielleicht bin ich nur mittlerweile schon abgehärtet was Messebesuche angeht 😅
      Früher bin ich immer nur für einen Tag hingefahren. Furchtbar anstrengend und stressig. Jetzt haben wir immer einen extra An- und Abreisetag eingeplant.
      Hast du vor irgendwann wieder zur Leipziger Buchmesse zu fahren?

        1. Die Frankfurter Buchmesse ist wieder Mitte Oktober. Die ersten Tage sind traditionell nur für Fachbesucher*innen geöffnet – für Privatbesucher*innen geht’s dann ab Freitag ab 14:00 Uhr los. Und ab da wird’s wirklich voll. Ich war einmal samstags dort … ufff. 😅

          Mir persönlich gefällt die FBM nicht ganz so gut wie die LBM, aber das ist natürlich Geschmackssache. Am besten einfach mal selbst anschauen – ich hab sie mir für dieses Jahr zumindest schon mal im Kalender vorgemerkt.

  3. Ich glaube tatsächlich, dass mich vor allem der Cosplay Bereich gelockt hätte. Ich liebe diese bunte Vielfalt einfach. Aber manchmal sind mir die Sachen echt zu überlaufen und voll und dafür viele Menschen inzwischen doch deutlich zu rücksichtslos und egoistisch unterwegs. Was bei dir die kleinen Ziehwagen sind, sind in anderen Situationen dann Kinderwagen und Co. Ich hab bei so etwas immer meine Kinder in der Trage nah bei mir gehabt…. aber gut. Anderes Thema.
    Umso schöner, dass du doch dieses menschlich positive Erlebnis mit der Dame in der Schlange hattest. Ich bin auf deinen Haul sehr gespannt <3

    1. Oh ja, der Cosplay-Bereich war auch dieses Jahr wieder richtig schön bunt – ich liebe diese kreative Vielfalt total! 🥰
      Allerdings hatte ich das Gefühl, dass es diesmal eher wenige Cosplay-Stände gab. Vielleicht hab ich auch etwas übersehen, aber mir sind hauptsächlich ein Stand mit Perücken, einer mit Kontaktlinsen und etwas Make-Up aufgefallen – und ansonsten viel Massenware wie z.B. Kimonos. Da hätte ich mir persönlich ein bisschen mehr Auswahl gewünscht.

      Was die Menschenmengen angeht, verstehe ich dich total. Gerade in den engen Bereichen fehlt es manchmal wirklich an Rücksicht – ob mit Ziehwagen, Kinderwagen oder großen Rucksäcken. Ich habe auch ein paar Eltern mit Kindern in der Trage gesehen, was ich richtig schön fand – aber ich frage mich immer, ob der Lärmpegel in den Hallen für die Kleinen nicht zu viel ist. Das kann ganz schön viel Input sein für so kleine Ohren.

      Umso mehr hab ich mich über die Begegnung mit der Händlerin in der Schlange gefreut – solche Momente machen den Unterschied.
      Und mein Haul ist inzwischen auch online – danke dir fürs Reinschauen und deinen lieben Kommentar dort! 💜

  4. Danke fürs mitnehmen! Ich lese auch richtig gern, war aber noch nie auf einer Buchmesse und wusste nicht, was einen dort so erwartet. Da Erlangen bei mir fast ums Eck ist, überlege ich ob ich dieses Jahr mal zum internationalen Comic Salon schaue. 🙂
    Liebe Grüße, Katja

    1. Danke für deinen Kommentar! 😊 Wenn du Bücher liebst, lohnt sich ein Messebesuch auf jeden Fall – allein das Stöbern, die Atmosphäre und all die buchverrückten Menschen sind ein Erlebnis für sich.

      Der Internationale Comic-Salon Erlangen ist übrigens auch von mir nicht weit entfernt – ich hab schon öfter überlegt, mal wieder hinzufahren. Leider findet er ja nur alle zwei Jahre statt, also müssen wir uns da bis nächstes Jahr gedulden. Aber vielleicht sieht man sich ja dann dort! 😊

      Liebe Grüße zurück! 💜

  5. Danke für den Artikel und die schönen Fotos, so hatte ich doch noch etwas von der Buchmesse.
    Dieses Jahr hat es leider nicht geklappt, dabei ist die Leipziger Buchmesse und ihr Rahmenprogramm so toll.
    Auch wenn ich nicht mehr so viel lese, ich würde schon gerne nochmal dorthin.
    Der Termin 2026 ist jedenfalls schon mal grob vorgemerkt.
    Liebe Grüße, Sandra

    1. Liebe Sandra, danke dir für deinen lieben Kommentar! 💜 Es freut mich total, dass du durch den Beitrag ein bisschen Messefeeling mitnehmen konntest.

      Schade, dass es dieses Jahr nicht geklappt hat – aber ich versteh dich total. Die Leipziger Buchmesse hat einfach eine ganz besondere Atmosphäre, die einen auch dann begeistert, wenn man gerade gar nicht so viel liest. Ich drück dir die Daumen, dass es 2026 klappt – der Termin ist bei mir auch schon fett im Kalender markiert! 😊

      Liebe Grüße zurück! 📚✨

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