Zehn Ausgaben TimeLash! Am 24. und 25. Oktober 2026 fand in Groß-Umstadt die zehnte Ausgabe der deutschen „Doctor Who”-Convention statt. Seit der ersten TimeLash im Jahr 2015 bin ich dabei und habe keine einzige Ausgabe verpasst. Auch in diesem Jahr ging es für mich wieder nach Groß-Umstadt. Allerdings muss ich zugeben, dass ich diesmal mit ziemlich gemischten Gefühlen angereist bin.
Denn so sehr ich die TimeLash über die Jahre liebgewonnen habe, habe ich mich im Vorfeld immer häufiger gefragt, ob sich ein Besuch für mich überhaupt noch lohnt. Am Ende war es aber ausgerechnet das, was man auf keiner Gästeliste findet, das mich wieder daran erinnerte, warum ich seit so vielen Jahren zurückkomme.
TimeLash X 2026 – Auf einen Blick
Datum: 24.–25. Oktober 2026
Ort: Stadthalle Groß-Umstadt (Hessen)
Thema: Convention rund um Doctor Who & Science-Fiction-Kultur
Gäste: Peter Davison, Nicola Bryant, Matthew Waterhouse, Frazer Hines, Daniel Anthony, Jemma Redgrave, Susan Twist, Barnaby Edwards, Nicholas Pegg, Nev Fountain, Simon Slater, Kristina Sommer, Dr. Rebecca Haar, Claudia Kern, Robert Vogel und weitere
Veranstalter: TimeLash Event GbR
Website: www.timelash-event.de
Wenn sich die Convention-Müdigkeit bemerkbar macht
Ich besuche seit vielen Jahren Conventions und habe in dieser Zeit einiges erlebt. Doch in letzter Zeit macht sich bei mir eine gewisse Convention-Müdigkeit bemerkbar. Vor der diesjährigen TimeLash war diese sogar etwas stärker ausgeprägt als sonst. Ich ertappte mich immer häufiger bei dem Gedanken, ob ich wirklich jedes Jahr nach Groß-Umstadt fahren möchte oder ob es vielleicht langsam an der Zeit wäre, einmal auszusetzen.
Ein Grund dafür ist sicherlich die Gästeliste. Natürlich ist es schön, bekannte Gesichter wiederzusehen, und ich weiß durchaus zu schätzen, wie viel Arbeit hinter der Organisation einer solchen Veranstaltung steckt. Trotzdem habe ich zunehmend das Gefühl, dass sich die Namen wiederholen. Es gibt mittlerweile kaum noch Gäste, die nicht irgendwann schon einmal auf einer TimeLash waren. Für jemanden, der seit der ersten Ausgabe dabei ist, lässt dadurch natürlich auch ein gewisser Reiz nach. Schließlich möchte man vielleicht auch einmal neue Gesichter erleben und nicht immer wieder dieselben Schauspieler:innen treffen.
Hinzu kommt der finanzielle Aspekt. Eintrittskarten, Fahrtkosten, Hotel und Verpflegung summieren sich zu einer beachtlichen Summe. Das betrifft nicht nur die TimeLash, sondern Veranstaltungen ganz allgemein. Alles wird teurer und man überlegt sich inzwischen vielleicht etwas genauer, für welche Events man sein Geld ausgibt. Gerade wenn man für eine Convention eine längere Anreise und mehrere Übernachtungen einplanen muss, ist ein solches Wochenende keine Kleinigkeit mehr.

Dabei darf man allerdings auch die andere Seite nicht vergessen. Die gestiegenen Kosten treffen schließlich auch die Veranstalter, die eine Convention finanzieren, internationale Gäste einladen und ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine stellen müssen. Das dürfte gerade bei einer vergleichsweise kleinen Veranstaltung wie der TimeLash keine einfache Aufgabe sein.
Dass die Besucherzahlen in den vergangenen Jahren etwas zurückgegangen sind, wurde auch beim Abschluss angesprochen. Ob dafür ähnliche Überlegungen verantwortlich sind wie bei mir, lässt sich natürlich nicht sagen. Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass steigende Kosten, eine gewisse Convention-Müdigkeit und die sich wiederholenden Stargäste bei manchen Besucher:innen eine Rolle spielen. Zumindest bin ich vermutlich nicht die Einzige, die sich inzwischen fragt, ob sich ein erneuter Besuch lohnt.
Mit diesem Gedanken im Hinterkopf machte ich mich auf den Weg nach Groß-Umstadt und stellte mir die Frage, ob die TimeLash auch in Zukunft noch einen festen Platz in meinem Veranstaltungskalender haben wird.
Eine kleine Gang, die seit den Anfängen zusammenhält
Was die TimeLash für mich schon immer besonders gemacht hat, sind die Menschen, die ich dort kennengelernt habe. Bereits während der ersten beiden Veranstaltungen hat sich unsere kleine Gang zusammengefunden. Dazu gehören Vel, Mirjam, Alex, Michael, Julia, Roman und ich. Über all die Jahre ist der Kontakt bestehen geblieben, und die TimeLash ist für uns längst auch zu einem Wiedersehen mit Freunden geworden.
In diesem Jahr war sogar fast die komplette Runde dabei. Nur Julia und Roman konnten leider nicht kommen, da sie keinen Hundesitter hatten. Das war natürlich schade, denn gerade wenn man sich nicht ständig sieht, freut man sich darauf, möglichst viele aus der Runde wiederzutreffen.

Trotzdem war es schön, wieder gemeinsam durch die Veranstaltung zu schlendern, sich auszutauschen und Zeit miteinander zu verbringen. Schließlich geht es nach so vielen Jahren nicht mehr nur um Doctor Who, sondern auch um die Freundschaften, die durch diese Convention entstanden sind. Man hat über die Jahre so einiges gemeinsam erlebt und verbindet mittlerweile deutlich mehr miteinander als nur die Begeisterung für eine britische Science-Fiction-Serie.
Und genau das wurde mir an diesem Wochenende wieder ziemlich deutlich.
Dieses besondere TimeLash-Gefühl
Mit meinen Zweifeln im Gepäck kam ich also in Groß-Umstadt an. Doch irgendwann, zwischen den ersten Begegnungen, Gesprächen und dem Wiedersehen mit vertrauten Gesichtern, stellte sich wieder dieses typische TimeLash-Gefühl ein, wegen dem man am Ende doch jedes Jahr zurückkommt.
Ich kann es gar nicht so einfach beschreiben. Die Convention hat für mich etwas Familiäres. Man begegnet Menschen, die man teilweise schon seit Jahren kennt, trifft bekannte Gesichter und kommt miteinander ins Gespräch. Alles wirkt irgendwie vertraut, selbst wenn man sich mit manchen Leuten tatsächlich nur einmal im Jahr sieht. Es ist ein bisschen wie ein großes Wiedersehen, bei dem man nach kurzer Zeit das Gefühl hat, gar nicht so lange weg gewesen zu sein.

Gerade bei größeren Veranstaltungen kann dieses Gefühl schnell verloren gehen. Dort ist man häufig nur eine Person unter Tausenden, die durch die Hallen strömen. Die TimeLash hat sich dagegen über die Jahre eine besondere Atmosphäre bewahrt, die ich bei anderen Conventions nur selten erlebt habe.
Was mich dieses Jahr besonders überrascht hat, war allerdings etwas ganz anderes: Ich habe unglaublich viele Gespräche mit Menschen geführt, die gar nicht zu unserer kleinen Gang gehören. Für andere mag das selbstverständlich sein, für mich ist es das allerdings nicht.
Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht unbedingt zu den kommunikativsten Menschen gehöre. Auf andere zuzugehen oder längere Gespräche zu führen, fällt mir nicht immer leicht. Dazu kommt, dass ich hinterher oft schlecht einschätzen kann, wie ein Gespräch eigentlich gelaufen ist. War es angenehm? Habe ich zu viel oder zu wenig erzählt? War mein Gegenüber überhaupt interessiert? Solche Gedanken beschäftigen mich manchmal mehr, als mir lieb ist, und haben in der Vergangenheit häufig dazu geführt, dass ich entsprechenden Situationen lieber aus dem Weg gegangen bin.
Umso erstaunlicher fand ich es deshalb, wie viele Gespräche sich an diesem Wochenende ganz von selbst ergeben haben. Und ich glaube sogar, dass sie ziemlich gut gelaufen sind. Zumindest hatte ich überwiegend das Gefühl, dass die Unterhaltungen angenehm waren und dass auf beiden Seiten Interesse bestand. Ob meine Einschätzung tatsächlich stimmt, kann ich natürlich nicht mit Sicherheit sagen. Vielleicht muss ich aber auch nicht jedes Gespräch im Nachhinein bis ins kleinste Detail auseinandernehmen.
Vielleicht sollte ich mir selbst manchmal etwas mehr zutrauen, statt mir schon im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, was alles schieflaufen könnte. Das ist leichter gesagt als getan, aber immerhin eine Erkenntnis, die ich von dieser TimeLash mit nach Hause genommen habe.
Zwei Tage voller Panels, Workshops und Begegnungen
Selbstverständlich hatte die TimeLash X auch abseits der persönlichen Begegnungen wieder einiges zu bieten. An beiden Veranstaltungstagen standen zahlreiche Panels, Workshops und Vorträge auf dem Programm. Wie gewohnt drehte sich vieles um „Doctor Who“, die Menschen hinter der Serie und ihre Geschichten.
Die Panels mit den Stargästen sind seit jeher ein fester Bestandteil der TimeLash. Hier haben Besucher die Möglichkeit, den Schauspielern zuzuhören, mehr über ihre Erfahrungen zu erfahren und ihnen selbst Fragen zu stellen. Das Programm wurde durch verschiedene Vorträge, Workshops und weitere Beiträge ergänzt, sodass auch abseits der klassischen Stargast-Panels einiges geboten war.
Zu den Stargästen gehörte in diesem Jahr unter anderem Peter Davison, der von 1982 bis 1984 den fünften Doctor in der Serie „Doctor Who“ verkörperte. Auch Nicola Bryant, die als Peri Brown die Begleiterin des fünften und später des sechsten Doctors spielte, war wieder mit dabei. Beide waren in eigenen Panels auf der Bühne zu erleben.

Der Händlerraum war wie schon in den vergangenen Jahren recht überschaubar. Trotzdem konnte man gemütlich durch die Stände stöbern und sich das eine oder andere Merchandise-Produkt anschauen. Das Angebot lässt sich natürlich nicht mit den riesigen Händlerbereichen großer Conventions vergleichen, was aber vermutlich auch gar nicht zum Charakter der TimeLash passen würde.
Für mich stand dieses Jahr allerdings nicht das Abarbeiten eines möglichst vollen Programms im Vordergrund. Ich habe die Convention vor allem genutzt, um mich mit anderen auszutauschen, bekannte Gesichter wiederzusehen und die Atmosphäre zu genießen. Ich hatte nicht das Bedürfnis, alle Programmpunkte mitzunehmen, sondern ließ das Wochenende auf mich zukommen.
Und vielleicht war genau das auch ganz gut so. Denn manchmal sind es nicht die großen Highlights auf der Bühne, sondern die Begegnungen dazwischen, die einem besonders in Erinnerung bleiben.
Star Dinner mit Nicola Bryant – ein schöner Samstagabend
Nach einigen Jahren Pause haben wir uns diesmal wieder für das Star-Dinner entschieden. Es fand am Samstagabend im Restaurant Esprit im Hotel Jakob statt. Es war eine schöne Gelegenheit, den Convention-Tag in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen und dabei mit einem der Stargäste ins Gespräch zu kommen.
Das Besondere daran ist, dass man nicht wie bei einem gewöhnlichen Panel im Publikum sitzt, sondern gemeinsam mit einem der eingeladenen Gäste an einem Tisch speist. Dadurch entsteht eine ganz andere Gesprächssituation, in der man auch Dinge erfährt, die während eines Panels vielleicht gar nicht zur Sprache kommen würden.
An unserem Tisch saß Nicola Bryant, die vielen Doctor-Who-Fans als Peri Brown bekannt sein dürfte. Sie war sehr nett, erzählte viel und bemühte sich, alle am Tisch in die Unterhaltung einzubeziehen. Das fand ich besonders schön, denn gerade bei solchen Veranstaltungen kann es passieren, dass einzelne Personen das Gespräch dominieren und andere kaum zu Wort kommen. Nicola achtete dagegen darauf, dass möglichst jeder die Gelegenheit bekam, sich an der Unterhaltung zu beteiligen.
Leider war es im Restaurant zeitweise ziemlich laut, sodass es nicht immer einfach war, alles zu verstehen. Wenn an mehreren Tischen gleichzeitig angeregt diskutiert wird, entsteht eben schnell eine entsprechende Geräuschkulisse. Das war ein wenig schade, denn gerade an einem solchen Abend möchte man natürlich möglichst viel von den Gesprächen mitbekommen. Trotzdem tat dies der insgesamt angenehmen Atmosphäre keinen großen Abbruch.
Auch das Essen möchte ich positiv erwähnen. Es gab eine schöne Auswahl und ich habe mich besonders gefreut, dass auch an Veganer:innen gedacht wurde. Das ist schließlich noch immer nicht bei jeder Veranstaltung selbstverständlich. Umso erfreulicher finde ich es, wenn bei der Planung eines solchen Dinners unterschiedliche Ernährungsweisen berücksichtigt werden und man nicht erst nachfragen muss, ob es etwas Passendes gibt.
Insgesamt war es ein wirklich schöner Abend und eine gute Entscheidung, nach so vielen Jahren wieder einmal am Star-Dinner teilzunehmen. Vor allem Nicola Bryant ist mir mit ihrer herzlichen und aufmerksamen Art in sehr positiver Erinnerung geblieben.
Wie geht es mit der TimeLash weiter?
Am Sonntag stand schließlich das Closing auf dem Programm. Dabei wurde nicht nur auf das vergangene Wochenende zurückgeblickt, sondern auch über die Zukunft der Veranstaltung gesprochen. Die nächste TimeLash XI ist bereits für den 23. und 24. Oktober 2027 angekündigt.
Simone bat die Besucher:innen, ihre Eintrittskarten für das kommende Jahr möglichst frühzeitig zu kaufen, da dies den Veranstaltern bei der Planung sehr helfen würde. Ein Wunsch, den ich durchaus nachvollziehen kann. Gerade bei einer Veranstaltung, bei der internationale Gäste eingeladen werden und entsprechend hohe Kosten entstehen, ist es sicherlich wichtig, frühzeitig einschätzen zu können, mit welchem Budget geplant werden kann.
Auch die rückläufigen Besucherzahlen zeigen, dass es für die TimeLash sicherlich nicht einfacher geworden ist. Eine solche Convention lebt schließlich davon, dass genügend Menschen bereit sind, sie zu besuchen und damit auch finanziell zu unterstützen. Gleichzeitig steigen die Erwartungen der Gäste an das Programm nicht weniger, nur weil die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schwieriger geworden sind.
Andererseits kann ich diejenigen verstehen, die zunächst abwarten möchten, welche Stargäste angekündigt werden und ob sich ein Besuch für sie finanziell und persönlich lohnt. Schließlich ist eine Convention für viele mit einer längeren Anreise, Hotelkosten und weiteren Ausgaben verbunden. Nicht jeder kann oder möchte sich bereits ein Jahr im Voraus festlegen, zumal die Gästeliste zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig bekannt ist.
Hier treffen zwei nachvollziehbare Interessen aufeinander. Die Veranstalter benötigen möglichst frühzeitig Planungssicherheit, während die Besucher:innen verständlicherweise erst einmal wissen möchten, wofür sie ihr Geld ausgeben. Eine einfache Lösung für dieses Problem gibt es vermutlich nicht.
Ich persönlich wünsche mir jedenfalls, dass die TimeLash auch in Zukunft bestehen bleibt. Es wäre schließlich schade, wenn eine Veranstaltung, die für viele Menschen über die Jahre zu einem festen Treffpunkt geworden ist, irgendwann nicht mehr stattfinden könnte.
Mein Fazit: Vielleicht geht es gar nicht mehr nur um Doctor Who
Wenn ich auf die TimeLash X zurückblicke, dann bleiben mir vor allem die vielen Begegnungen und Gespräche in Erinnerung. Natürlich gab es wieder ein abwechslungsreiches Programm und interessante Gäste. Mit dem Star Dinner erlebten wir zudem einen besonders schönen Samstagabend. Doch das, was dieses Wochenende für mich wirklich ausgemacht hat, lässt sich nicht auf einer Programmliste nachlesen.
Es waren die Menschen. Die Freundschaften, die über die Jahre entstanden sind. Die vertrauten Gesichter, denen man immer wieder begegnet, und die Gespräche, die sich manchmal ganz unerwartet ergeben. Gerade Letztere haben mich in diesem Jahr besonders überrascht, denn ich hätte nicht damit gerechnet, so viel mit anderen ins Gespräch zu kommen.
Meine Gedanken zur Gästeliste, zu den steigenden Kosten und zur allgemeinen Convention-Müdigkeit haben sich dadurch natürlich nicht in Luft aufgelöst. Diese Fragen beschäftigen mich weiterhin und ich weiß momentan tatsächlich noch nicht, ob ich im nächsten Jahr wieder dabei sein werde. Nach all den Jahren hinterfrage ich inzwischen einfach stärker, welche Veranstaltungen ich besuchen möchte und was mir persönlich dabei wichtig ist.
Doch dieses Wochenende hat mir auch gezeigt, weshalb ich der TimeLash seit 2015 die Treue halte. Vielleicht hat sich für mich im Laufe der Jahre einfach der Schwerpunkt verschoben. Während früher die Stargäste und das Programm im Mittelpunkt standen, ist die TimeLash heute mindestens genauso sehr ein Treffen mit Freunden geworden.
Und vielleicht ist genau das der Grund, weshalb ich trotz aller Zweifel am Ende doch immer wieder nach Groß-Umstadt fahre. Denn auch wenn ich mich im Vorfeld frage, ob sich die Reise noch lohnt, stellt sich irgendwann dieses vertraute Gefühl ein, das mich daran erinnert, was die TimeLash für mich bedeutet.
Ob das auch 2027 noch so sein wird? Das wird sich zeigen. Ein bisschen Zeit zum Überlegen habe ich ja noch.
Wie sieht es bei euch aus? Besucht ihr regelmäßig Conventions? Kennt ihr dieses Gefühl, dass irgendwann die Luft raus ist? Sind es vielleicht die Menschen und Freundschaften, die euch immer wieder zu denselben Veranstaltungen zurückbringen?







Hier ist noch Platz für deine Gedanken.
Ich freue mich über deinen Kommentar und die kleinen Hexenschafe lauschen natürlich neugierig mit ✨