Manche Veranstaltungen gehören inzwischen einfach fest zum Jahreskalender. Für mich ist die Polaris Convention in Hamburg so eine Veranstaltung. Auch dieses Jahr ging es wieder in den Norden, um ein Wochenende zwischen Gaming, Content Creator:innen, Merchandise und vielen Menschen zu verbringen.
Als ich mir anschließend überlegte, was ich euch über die diesjährige Polaris erzählen könnte, fiel mir zunächst nicht so viel ein. Eigentlich war vieles wie in den vergangenen Jahren. Das muss jedoch nicht unbedingt etwas Schlechtes sein, schließlich besucht man eine Convention auch deshalb immer wieder, weil einem das Konzept gefällt. Trotzdem wird es mit jedem Jahr schwieriger, etwas Neues zu berichten.

Doch je länger ich über das Wochenende nachdachte, desto mehr fiel mir wieder ein. Von einer Badewanne voller veganem Nudelsalat über unterhaltsame Bühnenprogramme bis hin zu schönen Begegnungen und einer ziemlich enttäuschenden Erfahrung mit meiner Presseakkreditierung war einiges dabei.
Deshalb gibt es dieses Jahr keinen ausführlichen Rundgang durch sämtliche Bereiche der Polaris, sondern einen persönlichen Rückblick auf die Dinge, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind.
Transparenzhinweis: Für meinen Besuch der Polaris 2026 wurde mir eine Presseakkreditierung mit kostenfreiem Eintritt zur Verfügung gestellt. Es gab keine mir bekannten Vorgaben für meine Berichterstattung. Meine Eindrücke und Meinungen in diesem Artikel sind unabhängig und spiegeln meine persönlichen Erfahrungen wider.
Zwei Tage zwischen Gaming, Merch und Menschenmassen
Wir hatten uns für unseren Besuch auf der Polaris 2026 den Freitag und Samstag vorgenommen. Am Freitag waren wir von 12:00 bis 17:30 Uhr auf dem Conventiongelände unterwegs, am Samstag sogar von 10:00 bis 17:30 Uhr. Insgesamt haben wir somit gut 13 Stunden auf der Polaris verbracht. Der Sonntag war für die Heimreise reserviert.

Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, wieder alle Bereiche zu erkunden. Auch wenn man viele Bereiche bereits aus den vergangenen Jahren kennt, gibt es schließlich immer etwas Neues zu entdecken. Zwischen den verschiedenen Ständen, Bühnenprogrammen und den vielen kleinen Dingen, die einem unterwegs ins Auge fallen, verging die Zeit erstaunlich schnell.
Einen deutlichen Unterschied haben wir allerdings zwischen Freitag und Samstag bemerkt. Während wir am Freitag noch relativ entspannt durch die Hallen schlendern konnten, sah das am Samstag schon ganz anders aus. Der Tag war ausverkauft, was man deutlich merkte. Die Gänge waren teilweise so voll, dass man nur langsam vorankam und es schwierig wurde, sich in Ruhe umzusehen.

Natürlich freut es mich für die Veranstalter, wenn die Polaris so gut besucht wird. Als Besucherin finde ich es allerdings angenehmer, wenn man auch einmal gemütlich an einem Stand stehen bleiben kann, ohne ständig das Gefühl zu haben, jemandem im Weg zu sein. Da hatte der Freitag für mich eindeutig seine Vorteile.
Was ich an solchen Veranstaltungen aber immer wieder schön finde, sind die spontanen Begegnungen. Auch dieses Jahr haben sich wieder einige nette Gespräche mit anderen Besuchern ergeben. Man kommt über gemeinsame Interessen ins Gespräch, tauscht sich aus und merkt schnell, dass man auf einer Wellenlänge liegt. Gerade diese kleinen Momente tragen maßgeblich zu meinem Convention-Erlebnis bei.
Von Schubkarren-Tiramisu zu 100 Litern veganem Nudelsalat
Manche Programmpunkte sind einfach herrlich bekloppt. Nachdem Doktor Froid im vergangenen Jahr eine Schubkarre voller Tiramisu zubereitet hatte, stand dieses Jahr eine Badewanne voller Nudelsalat auf dem Programm. Und dabei handelt es sich nicht um eine kleine Portion für die nächste Grillparty, sondern um knapp 100 Liter!
Besonders gefreut hat mich, dass der Nudelsalat dieses Jahr komplett vegan zubereitet wurde. Bei solchen Aktionen ist das schließlich nicht unbedingt selbstverständlich. Und auch wenn ich das Konzept bereits aus dem Vorjahr kannte, war es wieder unglaublich lustig, dem ganzen Chaos auf der Main Stage zuzuschauen.

Man muss wohl einfach dabei gewesen sein, um zu verstehen, weshalb Menschen anderen Menschen dabei zusehen, wie sie freiwillig eine Badewanne mit Nudelsalat füllen. Aber genau dieser herrlich unsinnige Humor gehört für mich inzwischen irgendwie zur Polaris dazu.
Am Samstag ging es auf der Main Stage mit DoktorFroid weiter. Bei der Charity-Auktion von „Loot für die Welt“ wurden verschiedene Dinge für den guten Zweck versteigert. Auch dieser Programmpunkt war wieder sehr unterhaltsam und am Ende kam eine schöne Spendensumme zusammen. Ich mag solche Aktionen, bei denen man gemeinsam Spaß haben und gleichzeitig etwas Gutes unterstützen kann.

Und dann hatte ich sogar noch meinen ganz persönlichen kleinen Auftritt, wenn auch völlig unbeabsichtigt. Ich war tatsächlich kurz im Livestream zu sehen. Mäh! Arctic hat sich die Aufzeichnung später sogar extra noch einmal angeschaut, nur um mich darin zu entdecken. Man könnte also sagen, ich habe es auf die große Bühne geschafft. Zumindest für ein paar Sekunden und eher unfreiwillig 😁
Neben diesen beiden Aktionen haben wir uns am Samstag auch noch die congstar „This is your World“-Show auf der Main Stage angeschaut. Dieses Jahr haben wir also tatsächlich einiges an Bühnenprogramm mitgenommen und nicht nur die verschiedenen Aussteller besucht.

Interessante Themen auf der Content Creation Stage
Neben dem unterhaltsamen Programm auf der Main Stage besuchten wir auch zwei Vorträge auf der Content Creation Stage. Am Freitag ging es zunächst um das Thema „Dumme Dinge für die gute Sache – Warum Charity-Streams cool sind und was man dringend beachten muss“.
Besonders neugierig waren wir allerdings auf den Vortrag „Nehmen Influencer Journalisten den Job weg?“. Tatsächlich war dieser sogar der eigentliche Grund, weshalb wir uns auf den Weg zur Content Creater Stage gemacht hatten.

Ich fand das Thema durchaus spannend. Schließlich hat sich die Medienlandschaft in den vergangenen Jahren stark verändert und auch die Art, wie Menschen Informationen konsumieren. Während früher vor allem klassische Medien über Veranstaltungen berichteten, übernehmen heute auch Streamer, YouTuber und andere Content Creator einen großen Teil dieser Aufmerksamkeit
Leider waren wir von dem Vortrag hinterher eher enttäuscht. Wir hatten uns vom Thema einfach mehr versprochen. Gerade weil ich selbst seit vielen Jahren blogge, hätte mich eine spannende Auseinandersetzung mit dieser Frage interessiert.
Ein weiterer Abstecher führte uns zur Neo Taki Stage. Dort hatten wir allerdings das Problem, dass das Geschehen auf der Bühne nicht auf die Leinwand übertragen wurde. Das bedeutete für uns, dass wir zwar zuhören konnten, aber kaum etwas davon mitbekamen, was vorne eigentlich passierte.

Das fand ich wirklich schade. Gerade bei einer größeren Veranstaltung, bei der nicht alle Besucher einen freien Blick auf die Bühne haben, wäre eine entsprechende Übertragung sehr hilfreich gewesen.
Presseakkreditierung – angekündigt, aber vor Ort wusste niemand Bescheid
Ein Punkt hat mich dieses Jahr allerdings besonders enttäuscht: der Umgang mit meiner Presseakkreditierung.
Wie in den vergangenen Jahren war ich auch dieses Mal mit einer bestätigten Presseakkreditierung auf der Polaris unterwegs. Im Vorfeld hatte ich eine E-Mail mit Informationen zur Abholung meines Presse-Badges erhalten. Darin stand, dass akkreditierte Journalisten am Info-Point im Eingang Nord begrüßt werden und mit ihrem Presse-Badge außerdem Zugang zur Creator-Lounge im Foyer Ost erhalten.
Für mich klang das nach dem üblichen Ablauf, den ich bereits aus den vergangenen Jahren kannte. Man erhält ein Lanyard mit einem entsprechenden Presseausweis, damit man als Pressevertreter erkennbar ist. Mehr hatte ich überhaupt nicht erwartet.

Vor Ort sah die Sache allerdings ganz anders aus. Am Info-Point wusste man zunächst nicht so recht, was man mit mir anfangen sollte. Man versuchte, jemanden zu erreichen, um die Situation zu klären. Am Ende durfte ich dann einfach weitergehen, ohne Badge oder irgendeine andere Kennzeichnung. Die Begründung lautete lediglich: „Die Presse bekommt nichts.“
Natürlich fragte ich auch nach dem angekündigten Zugang zur Creator Lounge. Nicht, weil ich unbedingt dorthin wollte, sondern weil dieser ausdrücklich in der E-Mail erwähnt worden war. Die Antwort darauf war, dass die Lounge als Rückzugsort für die Creator gedacht sei.
Das kann ich grundsätzlich nachvollziehen. Wenn die Veranstalter einen geschützten Rückzugsort für Creator anbieten möchten, ist das in Ordnung. Dann stellt sich mir allerdings die Frage, weshalb akkreditierten Journalisten im Vorfeld der Zugang dorthin ausdrücklich angekündigt wird.
Stehen Content Creator inzwischen mehr im Mittelpunkt?
Während der Polaris hatte ich zunehmend das Gefühl, dass der Fokus stärker auf den Content Creator:innen als auf der klassischen Presse lag. Vielleicht täuscht dieser Eindruck auch, aber meine Erfahrungen mit der Presseakkreditierung haben das noch einmal verstärkt.
Mir ist durchaus bewusst, welchen Stellenwert Content Creator für die Polaris haben. Viele Besucher kommen schließlich auch deshalb nach Hamburg, weil sie dort ihre Lieblingsstreamer oder YouTuber persönlich treffen können. Die Creator sind damit ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung und tragen sicherlich auch dazu bei, dass sich Menschen überhaupt ein Ticket kaufen.
Dass sie eigene Badges, Essensgutscheine und einen Rückzugsort bekommen, kann ich deshalb gut nachvollziehen. Und ich gönne ihnen das auch. Es geht mir nicht darum, dass alle dieselben Vergünstigungen erhalten müssen.

Trotzdem frage ich mich manchmal, welchen Stellenwert kleinere Blogs und die klassische Presseberichterstattung bei solchen Veranstaltungen inzwischen haben. Natürlich kann ich als Bloggerin mit der Reichweite großer Streamer und Influencer nicht mithalten. Aber letztendlich gehören auch kleinere Medien zur Berichterstattung über eine Veranstaltung dazu.
Nicht jeder produziert Videos für YouTube, streamt auf Twitch oder veröffentlicht täglich Beiträge auf Instagram. Manche von uns setzen sich nach einem langen Convention-Wochenende noch an den Rechner, sortieren ihre Fotos und schreiben einen ausführlichen Erfahrungsbericht. Und auch solche Beiträge können für Menschen, die sich über eine Veranstaltung informieren möchten, interessant sein.
Es geht mir dabei weder um Privilegien noch um besondere Vergünstigungen. Ich brauche weder Essensgutscheine noch einen roten Teppich. Ein einfaches Presse-Badge, wie ich es aus den vergangenen Jahren kenne, hätte mir vollkommen gereicht.
Wenn in einer Akkreditierungsbestätigung ausdrücklich ein Presse-Badge und bestimmte Zugangsberechtigungen angekündigt werden, erwarte ich zumindest, dass die Mitarbeitenden vor Ort darüber informiert sind. Und falls sich kurzfristig etwas ändert, sollte das entsprechend kommuniziert werden.
Ob die Polaris tatsächlich bewusst einen stärkeren Schwerpunkt auf die Betreuung von Creator:innen gelegt hat, kann ich nicht beurteilen. Bei mir blieb dieses Jahr allerdings genau dieser Eindruck zurück. Die Aussage „Die Presse bekommt nichts“ hat nicht unbedingt dazu beigetragen, diesen Eindruck zu entkräften.
Mein persönliches Highlight: der GRNK Shop
Ein Besuch auf der Polaris wäre für mich inzwischen kaum noch vollständig, wenn ich nicht auch den GRNK Shop ausgiebig erkunden würde. Tatsächlich hatte ich mir im Vorfeld ein zusätzliches Budget zusammengespart, um dort nach Herzenslust shoppen zu können. Und was soll ich sagen? Bei der großen Auswahl an genialem Merch war das auch dringend notwendig. Sonst hätte mein Geldbeutel vermutlich freiwillig die Flucht ergriffen.

In diesem Jahr hatte der GRNK-Shop auch den Merchandise-Bereich für Friendly Fire und Loot für die Welt (LFDW) übernommen. Entsprechend groß war die Auswahl und es gab wieder jede Menge schöne Sachen zu entdecken. Besonders angetan war ich von der „Sakura Collection“ von Pandorya. Ich liebe diese Kollektion und besitze inzwischen fast alles davon.
Überhaupt bin ich von der Qualität der Artikel, die ich bisher dort gekauft habe, wirklich überzeugt. Ich habe inzwischen einiges an Merchandise vom GRNK-Shop und kann die Qualität aus eigener Erfahrung nur empfehlen.
Eine besonders schöne Erinnerung gab es dieses Jahr außerdem für meine Collegejacke vom „Club der schönen Körperhülsen“. Ich hatte sie extra mit zur Polaris genommen und dafür einen Patch sowie einen Gutschein für eine Stickerei von Brandsky bekommen. Eine richtig coole Aktion, durch die meine Jacke nun auch noch eine persönliche Erinnerung an die Polaris 2026 bekommen hat.

Was ich am GRNK-Shop mindestens genauso schätze wie den Merchandise-Artikel, sind die Menschen, die dort arbeiten. Die Mitarbeiter sind unglaublich herzlich und freundlich. Man fühlt sich willkommen und hat nicht das Gefühl, dass man nur schnell seine Einkäufe erledigen soll.
Gerade am Freitag haben sich dort auch einige richtig schöne Gespräche mit anderen Besuchern ergeben. Man kommt über den Merchandise ins Gespräch, tauscht sich aus und merkt schnell, dass man ähnliche Interessen teilt. Genau solche Begegnungen mag ich an Conventions. Man kennt sich vorher überhaupt nicht und unterhält sich trotzdem ganz selbstverständlich miteinander.
Am Samstag bin ich dann tatsächlich noch einmal zum Stand zurückgekehrt, weil ich mich doch noch für den Friendly-Fire-Hoodie entschieden hatte. An der Kasse stand wieder Phil, bei dem ich zuvor am Freitag schon eingekauft hatte. Als er mich sah, meinte er lachend: „Hey, das Gesicht kenne ich doch!“
Ich musste natürlich ebenfalls lachen. Solche kleinen Begegnungen sind für mich sehr wichtig. Es ist diese Herzlichkeit, die in Erinnerung bleibt und dafür sorgt, dass man gerne wiederkommt. Natürlich könnte ich den Merchandise-Artikel auch bequem online bestellen, aber das persönliche Einkaufserlebnis auf der Polaris ist eben doch noch einmal etwas anderes.
Deshalb war der GRNK Shop für mich auch dieses Jahr wieder eines der absoluten Highlights der Convention. Es gibt tollen Merch in guter Qualität, mit der ich bisher sehr zufrieden bin, und vor allem ein Team, bei dem man sich einfach wohlfühlt. Da lässt man dann auch gerne sein sorgfältig angespartes Shopping-Budget zurück 💜
Mein Fazit zur Polaris 2026
Auch wenn ich anfangs dachte, dass es nicht viel Neues von der diesjährigen Polaris 2026 zu berichten gibt, war es wieder ein richtig schönes Convention-Wochenende. Wir haben unsere beiden Besuchstage ordentlich ausgenutzt, sämtliche Bereiche erkundet, uns verschiedene Bühnenprogramme angeschaut und natürlich auch das eine oder andere Geld im Merchandise-Shop ausgegeben.
Besonders in Erinnerung bleiben mir die unterhaltsamen Aktionen von DoktorFroid, mein Besuch im GRNK-Shop und die vielen netten Begegnungen zwischendurch. Gerade die spontanen Gespräche mit anderen Besuchern machen solche Veranstaltungen für mich besonders. Es muss schließlich nicht immer ein großes Bühnen-Highlight sein, um einen schönen Moment zu erleben.
Natürlich gab es auch Dinge, die mich enttäuscht haben. Vor allem die Organisation rund um meine Presseakkreditierung hätte deutlich besser laufen können. Auch bei manchen Bühnenprogrammen hatte ich mir etwas mehr erhofft. Und dass es am ausverkauften Samstag stellenweise ziemlich voll wurde, hat das gemütliche Erkunden der Hallen nicht unbedingt einfacher gemacht.

Trotzdem überwiegen für mich ganz klar die positiven Eindrücke. Ich hatte eine Menge Spaß, es gab viel zu entdecken und die Zeit verging wieder einmal viel zu schnell. Die Polaris muss sich für mich nicht jedes Jahr neu erfinden. Solange die Mischung aus Unterhaltung, Gaming, Merchandise und netten Begegnungen stimmt, komme ich gerne wieder.
Wer weiß, vielleicht stehe ich nächstes Jahr wieder bei Philip an der Kasse und er sagt: „Hey, das Gesicht kenne ich doch!“ Ein bisschen Shopping-Budget sollte ich bis dahin jedenfalls besser wieder beiseitelegen 😁
Wie sieht es bei euch aus? Wart ihr schon einmal auf der Polaris oder einer anderen Gaming-Convention? Was macht für euch einen gelungenen Convention-Besuch aus: die Bühnenshows, die Aussteller oder doch eher die Begegnungen mit anderen Menschen?





Hier ist noch Platz für deine Gedanken.
Ich freue mich über deinen Kommentar und die kleinen Hexenschafe lauschen natürlich neugierig mit ✨
Nur auf einer Art Comic Con war ich mal. Durch Zufall. War ganz cool, aber iwrkte auch recht klein. Da durfte sich der Mann in ein Raumschiff aus Star Wars setzen und ich hatte einen Zeichenkurs mit einer ehemaligen Disney Zeichnerin und bekam von ihr viel Lob für meinen Stitch und ein Autogramm von ihr auf meine Zeichnung *lach*
Ich bin auch in manchen Streams durch diverse Bloggerveranstltungen usw… zu sehen. Aber auch beim Influencer Schiri Qualle ein zwei Mal. Voll lustig, wenn man sich selbst auf einmal wiederfindet 🙂
An sich wäre das ja was für mich. All das. Aber ich glaube mir wäre das einfach zu viel und zu voll. 🙁
Also es ist viel. Viel zu sehen, viel zum Shoppen, aber ich finde, von der Menschenmenge her war es echt okay, vor allem am Freitag.