Ich liebe Bücher. Ich lese gerne, schreibe Rezensionen und freue mich über schön gestaltete Ausgaben. Ein gut gefülltes Bücherregal ist für mich nichts Negatives, und natürlich kann mich ein hübscher Farbschnitt genauso ansprechen wie andere Leser:innen. Trotzdem stelle ich mir in letzter Zeit immer häufiger die Frage, wie bewusst ich eigentlich konsumiere. Das betrifft nicht nur Bücher, sondern viele Bereiche meines Lebens.

In den vergangenen Monaten habe ich angefangen, verschiedene Dinge genauer unter die Lupe zu nehmen. Welche Abos nutze ich wirklich noch? Welche Mitgliedschaften laufen nur deshalb weiter, weil ich sie irgendwann einmal abgeschlossen und dann vergessen habe? Wo gebe ich regelmäßig Geld für Dinge aus, die mir eigentlich gar keinen wirklichen Mehrwert mehr bringen? Dabei habe ich einiges gekündigt, aussortiert und neu bewertet. Und irgendwann war dann eben auch mein Buchkonsum an der Reihe.

Die Erkenntnis war nicht überraschend, aber trotzdem ein wenig unangenehm: Innerhalb eines Jahres kaufe ich mehr Bücher, als ich tatsächlich lese. Eigentlich weiß ich das natürlich schon länger. Mein Stapel ungelesener Bücher ist schließlich nicht besonders gut versteckt. Es macht jedoch einen Unterschied, ob man scherzhaft darüber spricht, dass der Stapel ungelesener Bücher (SuB) schon wieder gewachsen ist, oder ob man sich ernsthaft fragt, warum man eigentlich immer weitere Bücher kauft, obwohl bereits genügend ungelesene Geschichten im Regal stehen.

In diesem Zusammenhang bin ich auf den Vergleich gestoßen, dass Bücher zunehmend wie Fast Fashion behandelt würden (dazu gibt es auf Youtube einige Videos 1). Im ersten Moment klingt das natürlich etwas überspitzt. Ein Buch ist schließlich kein T-Shirt, das nach ein paar Wäschen seine Form verliert und anschließend weggeworfen wird. Je länger ich jedoch darüber nachdenke, desto mehr verstehe ich, was mit diesem Vergleich gemeint ist. Es geht weniger um das Buch selbst als vielmehr um die Art und Weise, wie Bücher heute entdeckt, gekauft, präsentiert und vom nächsten Hype verdrängt werden.

Kaufen für ein zukünftiges Ich

Wenn ich ein interessantes Buch entdecke, denke ich nur selten: Das muss ich jetzt sofort lesen. Viel häufiger lautet mein Gedanke: Das möchte ich irgendwann lesen. Vielleicht im Urlaub, vielleicht im Herbst, vielleicht, wenn mir wieder nach Fantasy, Thriller oder einem bestimmten Genre ist. Also kaufe ich es schon einmal, damit es dann da ist, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

Genau dieses „für später“ klingt zunächst vollkommen vernünftig, wenn man es genauer betrachtet. Denn mein zukünftiges Ich wird vermutlich nicht plötzlich doppelt so viel Freizeit haben wie ich heute. Bis dahin werden außerdem wieder zahlreiche neue Bücher erschienen sein, es werden weitere Empfehlungen auftauchen und neue Titel werden interessant klingen. Das Regal wird also voller, während die verfügbare Lesezeit leider nicht automatisch mitwächst. Das wäre schön, ist aber offenbar noch nicht im Kaufpreis enthalten.

Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, kaufe ich deshalb manchmal ein Buch gar nicht, weil ich es sofort lesen möchte. Ich kaufe vielmehr die Möglichkeit, es irgendwann lesen zu können. Ich möchte es besitzen, damit es bereitsteht, wenn ich vielleicht eines Tages Lust darauf habe. Genau hier beginnt für mich der Punkt, an dem aus Interesse schnell Konsum wird.

FOMO2 funktioniert auch bei Büchern erstaunlich gut

Die Angst, etwas zu verpassen, beschränkt sich schließlich nicht nur auf Reisen, Veranstaltungen oder kurzlebige Trends. Sie funktioniert auch erstaunlich zuverlässig zwischen zwei Buchdeckeln. Ein Titel taucht plötzlich überall auf: Man sieht ihn auf Bookstagram, BookTok, Threads, in Blogs, in Newslettern oder direkt im Buchhandel. Vielleicht gibt es dazu noch eine limitierte Ausgabe, einen Farbschnitt, ein exklusives Cover oder irgendeinen Vorbestellerbonus. Und schon entsteht das Gefühl, dass man jetzt zugreifen sollte.

Interessant ist, dass dieser Kaufimpuls nicht zwingend damit zusammenhängen muss, ob man das Buch gerade wirklich lesen möchte. Man möchte es vielleicht nur nicht verpassen. Vielleicht ist die besondere Ausgabe später nicht mehr verfügbar, vielleicht sprechen gerade alle darüber oder vielleicht hat man schlicht Angst, den Titel wieder aus den Augen zu verlieren. Natürlich laufen normale Bücher in der Regel nicht weg. Viele lassen sich auch Monate später noch kaufen, ausleihen oder gebraucht finden. Im Moment der Entscheidung fühlt es sich trotzdem oft anders an.

Genau dieses Gefühl möchte ich künftig stärker hinterfragen. Nicht jedes Buch, das mich spontan interessiert, muss sofort bei mir einziehen. Vielleicht reicht es vollkommen aus, den Titel auf eine Wunschliste zu setzen und nach ein paar Wochen zu prüfen, ob das Interesse noch vorhanden ist.

bücher

Wenn Empfehlungen zum Dauerrauschen werden

Social Media hat den Buchmarkt in vielerlei Hinsicht bereichert. Über Blogs, Instagram, Threads und andere Plattformen habe ich schon viele Bücher entdeckt, die mir sonst vermutlich niemals begegnet wären. Gerade kleinere Titel, unbekanntere Autor:innen oder Bücher abseits der großen Bestsellerlisten können so eine Aufmerksamkeit erhalten, die ihnen im klassischen Buchhandel vielleicht verwehrt geblieben wäre.

Gleichzeitig hört dieser Strom an Empfehlungen praktisch nie auf. Kaum ist ein Buch erschienen und überall zu sehen, steht bereits die nächste Neuerscheinung in den Startlöchern. Ein Titel wird innerhalb kurzer Zeit zum Hype erklärt, taucht in unzähligen Beiträgen und Videos auf und scheint von allen gleichzeitig gelesen zu werden. Wenige Wochen später richtet sich die Aufmerksamkeit bereits auf den nächsten Titel. Wer regelmäßig in der Buchszene unterwegs ist, kann dadurch schnell das Gefühl bekommen, ständig hinterherzuhinken.

Es gibt immer ein Buch, das man angeblich unbedingt kennen sollte, eine Reihe, die gerade alle lesen, und einen Titel, der selbstverständlich auf jede Wunschliste gehört. Das Problem ist für mich dabei nicht, dass viele Bücher erscheinen. Vielfalt ist grundsätzlich etwas Gutes. Schwierig wird es erst, wenn aus dieser Vielfalt ein permanenter Kaufimpuls entsteht und man das Gefühl bekommt, ständig etwas Neues besitzen zu müssen.

Nicht nur der Buchmarkt ist schuld

Je länger ich mich mit dem Thema beschäftige, desto klarer wird mir allerdings auch, dass es zu einfach wäre, ausschließlich Verlage, Social Media oder irgendwelche Algorithmen dafür verantwortlich zu machen. Natürlich setzen all diese Dinge Kaufanreize, aber ich kann zumindest teilweise beeinflussen, welchen davon ich mich jeden Tag aussetze.

Welchen Accounts folge ich eigentlich? Welche Inhalte schaue ich mir regelmäßig an? Besteht meine Timeline hauptsächlich aus Neuerscheinungen, Book Hauls und Special Editions oder folge ich auch Menschen, die ältere Titel, Backlist-Bücher und ganz unterschiedliche Genres vorstellen? Laufe ich in einer Buchhandlung automatisch zuerst zu den Neuerscheinungen, oder stöbere ich auch einmal dort, wo nicht das nächste Trendcover auf mich wartet? Und wie oft kaufe ich tatsächlich spontan, ohne vorher zu überlegen, wann ich das Buch lesen möchte?

Algorithmen sind dabei natürlich nicht völlig neutral. Wenn ich mich häufiger mit bestimmten Büchern oder Genres beschäftige, bekomme ich davon in der Regel auch mehr angezeigt. Dadurch kann schnell eine Schleife entstehen. Ich sehe einen Trend, beschäftige mich damit und habe anschließend das Gefühl, dass die gesamte Buchwelt plötzlich nur noch aus genau diesem Trend besteht. Trotzdem habe ich zumindest einen gewissen Einfluss darauf, wonach ich suche, wem ich folge und welche Inhalte ich bewusst konsumiere.

Vielleicht liegt genau darin ein Teil der Lösung. Nicht darauf zu warten, dass sich „der Buchmarkt“ irgendwann grundlegend verändert, sondern zunächst das zu hinterfragen, worauf ich selbst Einfluss habe.

Die Kultur des Zeigens und Besitzens

In diesem Zusammenhang finde ich den Gedanken der Kultur des Zeigens und Besitzens sehr spannend. Bücher waren schon immer Gegenstände, die Menschen gesammelt und sichtbar aufbewahrt haben. Eine große private Bibliothek konnte schließlich bereits lange vor Instagram etwas über Bildung, Interessen oder den gesellschaftlichen Status ihrer Besitzer:innen aussagen. Es ist also nichts Neues, dass Bücher etwas über ihre Besitzer:innen erzählen.

Verändert hat sich vielmehr, wie öffentlich dieser Besitz heute präsentiert werden kann. Schöne Bücherregale, perfekt arrangierte Stapel, Neuerscheinungen, Farbschnitte, Special Editions und ganze Book Hauls gehören längst fest zur Buchkultur im Internet. Bücher werden nicht nur gelesen, sondern auch fotografiert, gesammelt und präsentiert. Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen. Ich mag schöne Bücher selbst, freue mich über besondere Ausgaben und fotografiere sie auch gerne. Inhalt und Ästhetik schließen sich schließlich nicht aus.

Schwierig wird es für mich erst, wenn das Besitzen wichtiger wird als das Lesen selbst. Wenn die Freude über das nächste Paket größer ist als die Lust, eines der bereits vorhandenen Bücher aufzuschlagen. Wenn Bücher nur gekauft werden, weil sie besonders gut ins Regal passen, eine Reihe vervollständigen oder weil sie gerade überall gezeigt werden. Dann verschiebt sich die Bedeutung des Buches langsam. Es ist dann nicht mehr nur eine Geschichte, sondern auch ein Symbol für Geschmack, Zugehörigkeit und Identität.

Das ist nicht automatisch oberflächlich. Menschen drücken sich seit jeher über Dinge aus, die ihnen etwas bedeuten. Trotzdem finde ich die Frage interessant, ob wir manche Bücher wirklich kaufen, weil wir sie lesen möchten, oder ob der Besitz selbst bereits genügend Befriedigung erzeugt.

Büchersammlung

Wenn Lesen plötzlich wie ein Wettbewerb wirkt

In der Buchbubble kann außerdem leicht der Eindruck entstehen, dass es vor allem auf Masse ankommt. Wer liest die meisten Bücher im Jahr? Wer hat den höchsten Stapel ungelesener Bücher? Wer bekommt besonders viele Rezensionsexemplare? Wer besitzt die meisten Sonderausgaben oder präsentiert den beeindruckendsten Book Haul?

Natürlich empfindet nicht jeder solche Statistiken oder Beiträge als Wettbewerb. Viele Menschen teilen einfach gerne, wie viel sie gelesen haben oder welche Bücher neu in ihre Sammlung eingezogen sind. Trotzdem sind soziale Netzwerke darauf ausgelegt, Dinge schnell erfassbar zu machen. Ein Stapel aus zwanzig neuen Büchern lässt sich beispielsweise hervorragend fotografieren. Wie intensiv jemand eine einzelne Geschichte erlebt hat und wie lange sie nachwirkt, lässt sich dagegen wesentlich schlechter in einem einzigen Bild darstellen.

Dadurch kann sich auch das Lesen selbst verändern. Bücher werden nicht mehr nur gelesen, sondern regelrecht abgearbeitet. Ein Titel ist beendet und der nächste wartet bereits, weil die Leseliste lang ist und der SuB ohnehin schon bedrohliche Ausmaße angenommen hat. Dabei sagt die Anzahl der gelesenen Bücher wenig darüber aus, wie intensiv jemand liest. Manche Menschen lesen sehr schnell, andere langsam. Die einen schaffen hundert Bücher im Jahr und erinnern sich an jedes einzelne, die anderen lesen zehn und haben genauso viel davon.

Für mich wird es erst dann problematisch, wenn man nicht mehr für sich selbst liest, sondern gegen eine Zahl, eine Challenge oder die vermeintliche Leistung anderer. Ein Hobby sollte schließlich kein weiterer Bereich sein, in dem wir uns permanent optimieren und vergleichen müssen. Davon gibt es im Alltag wirklich schon genug.

Sind Bücher wirklich das neue Fast Fashion?

Der Vergleich zwischen Büchern und Fast Fashion hat natürlich seine Grenzen. Ein Buch ist kein klassisches Wegwerfprodukt. Es kann Jahrzehnte überdauern, weitergegeben, verliehen, gebraucht verkauft oder mehrfach gelesen werden. Eine Geschichte kann Menschen prägen, trösten, unterhalten oder zum Nachdenken bringen. Das lässt sich nicht sinnvoll mit einem beliebigen Konsumgegenstand gleichsetzen.

Wenn von „Fast Fashion bei Büchern“ gesprochen wird, geht es für mich deshalb weniger um das Buch selbst als um die Mechanismen drumherum. Schnell wechselnde Trends, eine kurze Aufmerksamkeitsspanne, Sondereditionen, künstliche Verknappung, immer neue Neuerscheinungen und der Wunsch, ständig etwas Neues zu besitzen. Ein Buch wird gehypt, gekauft und gezeigt, während im Hintergrund bereits der nächste Titel darauf wartet, seine Aufmerksamkeit zu übernehmen.

In diesem Sinne finde ich den Vergleich durchaus treffend. Nicht weil Bücher wertlos oder automatisch austauschbar geworden wären, sondern weil sie teilweise in einem Rhythmus konsumiert werden, der immer stärker auf Neuheit, Sichtbarkeit und Masse ausgerichtet ist.

Mein eigener Buchkonsum soll sich verändern

Für mich bedeutet diese Erkenntnis nicht, dass ich künftig keine Bücher mehr kaufen möchte. Ich habe kein Interesse daran, mein Regal auf ein minimalistisches Brett mit fünf sorgfältig ausgewählten Klassikern zu reduzieren. Bücher bereiten mir Freude, und das soll auch so bleiben. Ich möchte lediglich bewusster entscheiden, welche davon tatsächlich bei mir einziehen.

Nicht jedes interessante Buch muss sofort gekauft werden. Ich kann es zunächst auf eine Wunschliste setzen und später noch einmal anschauen. Wenn mich ein Titel nach einigen Wochen immer noch genauso interessiert, kann ich ihn weiterhin kaufen. Gleichzeitig möchte ich häufiger in mein eigenes Regal schauen. Schließlich besteht mein SuB nicht aus irgendwelchen zufällig dort gelandeten Büchern. Irgendwann wollte ich genau diese Geschichten lesen. Vielleicht sollte ich ihnen also tatsächlich die Chance dazu geben, bevor ich ständig neue Bücher danebenstelle.

Auch Bibliotheken, gebrauchte Bücher und E-Books können dabei eine größere Rolle spielen. Nicht jede Geschichte muss dauerhaft bei mir wohnen. Manche Bücher dürfen mich eine Weile begleiten und dann weiterziehen. Vor allem möchte ich mir zwischen dem Gedanken „Das klingt interessant“ und der Entscheidung „Das kaufe ich“ etwas mehr Zeit lassen. Vielleicht ist genau diese kleine Pause schon der entscheidende Unterschied zwischen einem bewussten Kauf und reflexartigem Konsum.

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Bücher wieder mehr als Geschichten betrachten

Je länger ich über meinen eigenen Konsum nachdenke, desto weniger geht es mir darum, mir etwas zu verbieten. Ich möchte mir keine Bücher madig machen und auch niemandem vorschreiben, wie viele Bücher in seinem Regal stehen dürfen. Im Gegenteil: Vielleicht geht es mir sogar darum, Büchern wieder mehr Bedeutung zu geben.

Nicht jedes interessante Buch muss sofort gekauft werden. Nicht jede Neuerscheinung muss gelesen werden, und nicht jeder Hype muss mitgemacht werden. Ein Buch wird auch nicht automatisch wertvoller, nur weil es limitiert, signiert oder besonders hübsch gestaltet ist. Am Ende bleibt von einer Geschichte ohnehin selten der Farbschnitt im Gedächtnis. Vielleicht bleibt eine Figur, über die man noch Tage später nachdenkt, eine Szene, die einen nicht loslässt, ein bestimmtes Gefühl oder der besondere Moment, wenn man ein Buch zuklappt und eigentlich noch gar nicht bereit ist, die Geschichte zu verlassen.

Genau das möchte ich beim Lesen wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Ich werde vermutlich auch künftig gelegentlich ein Buch kaufen, obwohl zu Hause genügend ungelesene Exemplare stehen. Vollkommene Konsequenz ist gar nicht mein Ziel. Aber ich möchte bewusster wahrnehmen, warum ich etwas kaufe und ob ich die Geschichte wirklich lesen möchte oder das Buch einfach nur besitzen will.

Vielleicht ist das eine ziemlich einfache Frage. Aber manchmal sind es genau die einfachen Fragen, deren Antwort unangenehm interessant wird.

Wie sieht es bei euch aus? Kauft ihr auch mehr Bücher, als ihr lesen könnt? Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie stark Hypes, Social Media oder schlicht FOMO euren Buchkonsum beeinflussen?

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  1. Youtube: 14.000 Euro für Bücher?! Booktoker und Überkonsum von Jen ↩︎
  2. FOMO = Fear of Mising Out und bedeutet Angst, etwas zu verpassen ↩︎

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